Ulrike Passlack ab jetzt im Vorstand von microTEC Südwest: Was sie im Interview über ihre neue Rolle verrät

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Ulrike Passlack ab jetzt im Vorstand von microTEC Südwest: Was sie im Interview über ihre neue Rolle verrät

Ein Gespräch über Netzwerke, Sichtbarkeit und die Zukunft von microTEC Südwest

Seit vielen Jahren engagiert sich Ulrike Passlack für das Technologie-Netzwerk microTEC Südwest. Mit ihrer Wahl in den Vorstand übernimmt sie nun zusätzliche Verantwortung. Im Interview spricht sie über die Bedeutung starker Netzwerke, die Rolle von IMS CHIPS und ihre Ziele für die kommenden Jahre.

Frau Passlack, Sie engagieren sich bereits seit vielen Jahren bei microTEC Südwest. Was macht das Netzwerk für Sie besonders?

microTEC Südwest bringt Menschen aus Industrie, Forschung und Entwicklung zusammen, die eines gemeinsam haben: den Wunsch, Innovationen voranzutreiben. Für mich ist das Netzwerk ein Ort, an dem neue Ideen entstehen, Kooperationen wachsen und Wissen offen geteilt wird. Gerade dieser Austausch über Fach- und Branchengrenzen hinweg macht den besonderen Wert des Netzwerks aus.

Wie begann Ihr Engagement bei microTEC Südwest?

Mein Einstieg erfolgte bereits in meinem ersten Jahr bei IMS CHIPS. Damals wurde ich von einer Kolleginnen an das Netzwerk herangeführt und habe schnell erkannt, welches Potenzial darin steckt. Mit der Zeit konnte ich mich immer stärker einbringen, zunächst fachlich und später auch in repräsentativen Funktionen. Besonders die Arbeit als Gruppensprecherin für Mikromedizintechnik hat meinen Blick auf die vielfältigen Möglichkeiten innerhalb des Netzwerks erweitert.

Welche Bedeutung hat microTEC Südwest für IMS CHIPS?

Das Netzwerk bietet uns eine hervorragende Plattform, um unsere Kompetenzen sichtbar zu machen und gleichzeitig von den Erfahrungen anderer Mitglieder zu profitieren. Über die Jahre konnten wir unsere Präsenz kontinuierlich ausbauen und wertvolle Kooperationen initiieren. Dadurch entstehen neue Impulse – sowohl für unsere Forschung als auch für zukünftige Anwendungen und Projekte.

Sie wurden in den Vorstand gewählt. Welche Schwerpunkte möchten Sie setzen?

Mir ist wichtig, die Stärken des Netzwerks weiter auszubauen und den Austausch zwischen den Mitgliedern aktiv zu fördern. Gleichzeitig möchte ich dazu beitragen, Zukunftsthemen frühzeitig zu identifizieren und relevante Akteure miteinander zu vernetzen. Besonders spannend finde ich die Rolle als Brückenbauerin zwischen Forschung, Industrie und Anwendung.

Wo sehen Sie microTEC Südwest in den kommenden Jahren?

Ich bin überzeugt, dass die Bedeutung des Netzwerks weiterwachsen wird. Themen wie intelligente Sensorsysteme, Medizintechnik, Digitalisierung und nachhaltige Technologien werden zunehmend interdisziplinäre Zusammenarbeit erfordern. Genau dafür bietet microTEC Südwest die ideale Plattform. Projekte wie Chip Connect zeigen bereits heute, wie erfolgreich dieser Ansatz ist.

Worauf freuen Sie sich persönlich am meisten?

Vor allem auf die Möglichkeit, gemeinsam mit vielen engagierten Menschen die Zukunft des Netzwerks mitzugestalten. Über die Jahre sind zahlreiche fachliche und persönliche Verbindungen entstanden. Diese Gemeinschaft ist etwas Besonderes und motiviert mich jeden Tag aufs Neue.

Ich bedanke mich bei der microTec Südwest für Ihr Vertrauen und freue mich auf die gemeinsamen Jahre.

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