Arbeitsgebiete
 

Medizintechnik

Für die Anwendung in der Medizintechnik werden in vielen Bereichen Bildsensoren mit speziell angepassten Eigenschaften benötigt. Der besonders in der Bildverarbeitung geschätzte Vorteil der HDRC® Sensoren ist der große Dynamikumfang, der beleuchtungsunabhängige Farbdetektion ermöglicht und Sättigungseffekte ausschließt.

So können mit kostengünstigen CMOS Bildsensoren kleinster Chipgröße miniaturisierte Endoskope aufgebaut werden.

IVP - Miniaturisierte Videosensoren für medizinische Anwendungen


Sub-Miniatur HDRC® -Bildsensoren mit 40.000 Bildpunkten

  • CMOS Bildsensoren (höchste Qualität, hohe Dynamik, klein, preisgünstig)
  • Bildverarbeitungs- und Diagnose-Software
  • Mikromechanische Komponenten

Im Rahmen des europäischen Verbundprojekts „Intracorporeal Videoprobe IVP“ wurden miniaturisierte Videosensoren für die Medizintechnik mit speziell angepassten HDRC® (High-Dynamic-Range CMOS) Bildsensoren, mikro-mechanischen Komponenten und Bildverarbeitungs- sowie Diagnose-Software entwickelt.

Sensordaten IVP1

  • Bildfeld: 200 x 180 Pixel
  • Pixel Pitch: 4,6 µm
  • Chipgröße: 1,7 x 1,3 mm2

Keramikdurchmesser 3 mm. Links: Vorderseite mit Bildsensor.
Rechts: Rückseite mit Kondensator


Mini-Endoskop IVP1
Hochdynamische Bildsensoren mit 200 x 180 Pixeln und sehr kleinen Abmessungen ermöglichen die Herstellung kleiner Video-Endoskope (Ø 3,5 mm).
Mit kostengünstigen CMOS Bildsensoren, die zudem wenige Anschlussdrähte benötigen, können Mini-Endoskope mit modernen Montagetechniken aufgebaut werden.

Mini-Endoskop IVP1

Mini-Endoskop mit Handsteuergriff



Verschluckbare Videopille IVP2
Die IVP2 Videopille (Ø 11 mm) mit einem HDRC® -Bildsensor mit
768 x 496 Pixeln sowie drahtloser Datenübertragung, externer Leistungsversorgung und schwenkbarem Kopf ist für den Einsatz in der Gastroenterologie vorgesehen.

Links: Autonome Videopille mit beweglicher Kamerakuppel, externer Ansteuer- ung und Versorgung. Rechts: IVP2 Kamerakuppel mit Sensor, Optik und Leuchtdioden im Testgehäuse

Weitere Informationen zum Verbundprojekt „Intracorporeal Videoprobe (IVP)“ findet man unter ivp.ims-chips.de.

Kontakt
Für weitere Informationen steht ihnen H.G. Graf zur Verfügung.